December 11, 2018

Robert Mapplethorpe (/ˈmeɪpəlˌθɔːrp/; November 4, 1946 – March 9, 1989) was an American photographer, known for his sensitive yet blunt treatment of controversial subject-matter in the large-scale, highly stylized black and white medium of photography. His work featured an array of subjects, including celebrity portraits, male and female nudes, self-portraits and still-life images of flowers. His most controversial work is that of the underground BDSM scene in the late 1960s and early 1970s of New York City. The homoeroticism of this work fuelled a national debate over the public funding of controversial artwork. 

December 9, 2018

Interview | STEFAN GMÜNDER

7. November 2018

Für ihre Aussagen zur #MeToo-Debatte wurde sie ins rechte Eck gestellt. Nun eröffnete Sie mit einer Rede über die Neue Rechte die Buch Wien

Ignorieren, bekämpfen, verstehen? Über den richtigen Umgang mit Rechts lautet der Titel der Eröffnungsrede, mit der die Philosophin, Journalistin und Autorin Svenja Flaßpöhler Mittwochabend die internationale Buchmesse Buch Wien (7. bis 11. November) eröffnete. Die in Münster geborene 43-jährige Chefredakteurin des Philosophie-Magazins, die Germanistik, Philosophie und Sport studierte, hat sich schon in der Vergangenheit nicht gescheut, gesellschaftlich "heiße" Themen wie Sterbehilfe oder die #MeToo-Debatte aufzunehmen – und durch differenzierte Sichtweisen zu ergänzen. In ihrer Streitschrift Die potente Frau, d...

December 6, 2018

"Es gibt viele Erklärungen zur Malerei und sogar Stimmen, die sie für tot halten. Dass Kunst für tot erklärt wird, lässt sich nachvollziehen. Doch solange wir at- men und denken, wird das belebende Licht der Kunst erstrahlen. Meine Arbeiten entstehen durch Selbstbetrachtung. Hauptmerkmal der Existenz ist Exklusivität: Ich bin nicht du, was mich zu dem macht, was ich bin. Um Exklusivität zu errei- chen, Ruhe zu nden, folge ich der Selbstwahrnehmung und dem Schmerz. Das ist meine Existenz." Mit poetischer Bildsprache, an buddhistische Darstellungen erinnernd, scha t Zhang eine Parallelwelt, die konzeptuell an Bilder der Song- und Yuan-Dynastien angelehnt ist, jedoch versehen mit einer modernen Textur. Die Welt – so nah und doch so fern.

1966 in Jilin geboren. 1990 Abschluss Jilin College of the Ar...

December 6, 2018

Shao Fan was born into a prominent family of Maoist oil painters and studied woodcarving and porcelain early on, solidifying his foundation as an artist. He began using furniture as his subject matter in the 1990s, working predominantly with Ming-dynasty chairs, the artist injected modern elements into their construction to reflect the cultural and philosophical changes he saw in contemporary Chinese society. Painting and drawing has been a part of his practice since 1989—the artist often rendered single subjects including a head of lettuce, a sleeping rabbit, and a man resembling Confucius in grey tones to juxtapose the overt cheeriness of the Soviet-style oil painting tradition. Fan has also been inspired by and created a series of furniture based on Chinese ideograms, blurring the distinctio...

December 5, 2018

Cornelia Koppetsch erforscht das Milieu der urbanen Mittelschicht. Die Soziologin erläutert, warum Gleichberechtigung bei Paaren oft eine Illusion ist.

Interview: Edith Kresta 8.7.2018/ Foto: taz.de

Cornelia Koppetsch hat am Institut für Soziologie der TU Darmstadt die Professur für Geschlechterverhältnisse, Bildung und Lebensführung inne. Sie arbeitet zurzeit an einem Buch über Spaltungen in der Mittelschicht und Rechtspopulismus in der spätmodernen Gesellschaft. Ihre Arbeiten befassen sich mit dem Wandel von Lebensführung und Gefühlswelten in der Mittelschicht.

Ihre Bücher

2015 erschienen, zusammen mit Sarah Speck: „Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist – Geschlechterkonflikte in Krisenzeiten“. 2013 erschienen: „Die Wiederkehr der Konformität. Streifzüge durch die gefährdete Mitte“.

taz am wochenen...

December 5, 2018

Die Mittelschicht schafft sich ab, Bildungsabschlüsse verlieren an Wert, und der Neoliberalismus vereinnahmt selbst diejenigen, die ihn bekämpfen sollten – beste Voraussetzungen, um das ganze Gesellschaftssystem ins Wanken zu bringen, meint die Soziologin Cornelia Koppetsch.

Interview: Gabriela Herpell

Foto:Ramon Haindl

SZ-Magazin: Die Konjunktur in Deutschland ist gut. Es scheint, als ginge trotzdem die Angst vor dem Abstieg um. Stimmt das?


Cornelia Koppetsch: Viele Menschen hier befinden sich in ungesicherten Arbeitsverhältnissen. Sie haben wenig Halt in der Gegenwart und das Gefühl, ihr eigenes Leben nicht planen zu können. Das aber ist die Voraussetzung für ein funktionierendes kapitalistisches System: dass die Beschäftigten ein Minimum an Zukunftssicherheit im Leben haben.

Das hieße, wenn jede...

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GUT ZU WISSEN.

Hier versammeln sich Ideen, Themen und Menschen, die mich interessieren und die gegebene Zeit bereichern. 

May 20, 2019

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